Wie unser Cashflow-Manager seinen Namen fand: Die Geschichte hinter „ferdinanz"
Wer schon einmal versucht hat, den perfekten Namen für ein neues Softwareprojekt zu finden, weiß: Es ist gar nicht so einfach. Als wir bei feodos tief in der Entwicklung unseres KI-basierten Cashflow-Managers für KMUs steckten, standen wir irgendwann vor genau dieser Herausforderung. Die Funktionen standen, das Design nahm Gestalt an – aber wie sollten wir unser „Kind" eigentlich nennen?
Wir waren uns im Team schnell einig: In der Finanzbranche wimmelt es von austauschbaren, nüchternen und rein beschreibenden Namen. Wir wollten für unser Tool bewusst einen anderen Ansatz wählen. Es sollte ein Name mit echtem Charakter sein. Einer, der im Markt auffällt, sofort zugänglich ist und im Gedächtnis bleibt.
Um nicht im eigenen Saft zu schmoren, haben wir uns die Naming-Experten von Namestorm an Bord geholt. Schon bei den ersten Gesprächen wurde klar: Bei diesen Profis sind wir in den besten Händen und können uns voll auf sie verlassen. Gemeinsam haben wir in einem intensiven Prozess analysiert, was unsere Software im Kern ausmacht und wie wir das komplexe Thema Liquiditätsplanung greifbar machen können. Wir haben gebrainstormt, verworfen und neu gedacht, bis wir den perfekten Treffer hatten.
Da war er plötzlich – ein Name, der vielleicht erst auf den zweiten Blick zündet, dann aber nicht mehr aus dem Kopf geht: ferdinanz.
Warum genau dieser Name? Er vereint für uns alles, worauf es ankommt:
Namestorm hat es treffend zusammengefasst: Der Name bringt das Finanz-Thema auf Hochglanz. Wir sind extrem stolz auf das Ergebnis und freuen uns darauf, mit ferdinanz den Cashflow-Alltag vieler Unternehmen bald deutlich einfacher zu gestalten!
Willkommen bei ferdinanz – willkommen bei feodos.